Geschichte

1654

Kauf der Hammerschiede in Debant durch Paul Rotschopf, vlg. Hackenschmied, aus der Konkursmasse der Wolkensteiner, einer Familie die Bergwerke in St. Jakob, Kals und Thurn sowie Messinghütten in Lienz und Debant betrieb.

Über viele Generationen wurde der Schmiedebetrieb aufrechterhalten, es wurden bäuerliche Werkzeuge, Pflüge, Hacken usw. erzeugt, aber auch der Hufbeschlag war eine wesentliche Einnahmequelle über Jahrhunderte hinweg.

 

1919

Ferdinand Rotschopf verliert seinen Sohn Paul im 1. Weltkrieg. Seine jüngste Tochter Aloisia heiratet den Obertilliacher Schmiedemeister Karl Mitterdorfer.

Der Schmiedebetrieb kann somit weitergeführt werden.

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1956

Alois Mitterdorfer sen. (Huf- und Wagenschmiedemeister) übernimmt den Betrieb von seinem Vater und beginnt sich auf den Fahrzeugbau zu konzentrieren.

1956

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1974

Übersiedelung in die neu erbaute Werkstätte an der Drautal-Bundesstraße, Fertigung und Reparatur von verschiedenen Fahrzeugaufbauten, sowie Kran- und Ladebordwandmontagen.

1974

 

1992

Alois Mitterdorfer jun. (Schmiede- und Schlossermeister) übernimmt den Betrieb von seinem Vater. Neben dem nahezu gesamten Fahrzeugbauprogramm werden Spezialaufbauten aus Edelstahl und Aluminium für die Entsorgung von Schlachtabfällen und Sondermüll gefertigt.

 

1998

Umbau und Erweiterung der Produktions- und Lagerhalle. Bau einer eigenen Abteilung für die Herstellung von Entsorgungsaufbauten aus Edelstahl.

Mitterd Fzgb. GmbH Betriebsgebäude 1999

 

2014

Generalsanierung und Erweiterung des Bürogebäudes und der Sozialräume.

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Zurzeit

sind 12 Mitarbeiter davon 2 Lehrlinge im Unternehmen beschäftigt.

  • die Produktionsfläche umfasst ca. 1300 m²
  • das Betriebsgelände umfasst ca. 4000 m²

 

Aktuelles

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Übergabe eines Hinterkippcontainers aus Aluminium an die Firma Umweltschutz Tschiderer GmbH in Roppen. Dieses Seuchenfahrzeug wird zur Sammlung von verendetem Großvieh und Risikomaterial genutzt und ist mit einem HMF-Ladekran 910-K2-RC, einem Seitenlader und zwei Waagen ausgestattet. Drei flüssigkeitsdichte Kammern sorgen für eine voneinander getrennte Beförderung der Materialien.

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